Route 4/2011 - Auf den Spuren der Seku

Die Eisenbahn war damals revolutionär. Vergleichsweise schnell, bequem, für große Entfernungen und große Lasten geeignet. So erstaunt es nicht, dass bereits nach wenigen Jahrzehnten ein mehrere Tausend Kilometer umfassendes Eisenbahnnetz die großen Städte Deutschlands verband. Entlang der Eisenbahnlinien wuchs die Wirtschaft und damit der Wohlstand. Wer abseits der Eisenbahn wohnte, war buchstäblich von der Entwicklung abgehängt.

Erste Überlegungen für eine Nebenbahn von Erlangen durch das Schwabachtal nach Gräfenberg stammen aus den Jahren 1870/1871. Die Durchführung scheiterte zunächst an der Kostenfrage. Die Hoffnung Gräfenbergs aus dem Jahr 1873, dass die Bahnlinie von Nürnberg nach Bayreuth über Gräfenberg führen könnte, ließ sich wegen der Geländestufe in Gräfenberg technisch nicht realisieren. So schloss sich Gräfenberg, wenn auch anfangs etwas zögerlich, dem Ruf nach Nebenbahnen an, die das Hinterland mit den Hauptstrecken verbinden sollten. Im April 1882 wurden die Bedingungen für die Errichtung von Nebenbahnen in Bayern durch das Lokalbahngesetz gelockert. Die beteiligten Gemeinden mussten nicht mehr den Erdbau bezahlen, sondern „nur noch“ Grund und Boden kostenlos zur Verfügung stellen. Erstmals konnten sie auch staatliche Darlehen beantragen. Auch die technischen Anforderungen an eine Nebenbahn wurden gelockert und damit der Bau günstiger. Im November 1882 griff der tatkräftige Bürgermeister von Erlangen, Dr. Georg Schuh, die Idee einer Nebenbahn von Erlangen nach Gräfenberg wieder auf und lud die Vertreter der Gemeinden zu einer ersten Besprechung ein. In der Folgezeit bildete sich ein „Comité“, das alle Argumente für den Streckenverlauf nach Erlangen sammelte. So konnte 1886 die Idee umgesetzt werden, eine Nebenbahn durch das Schwabachtal bis nach Gräfenberg zu bauen. Gräfenberg wäre zwar eine Anbindung an Nürnberg, den traditionellen Handelspartner, lieber gewesen, aber das scheiterte damals an der Steigung des Kalchreuther Berges und an der ungelösten Frage der Anbindung in Nürnberg. Es gab noch keine Ringbahn und auch keine praktikablen Ideen der Streckenführung zum Hauptbahnhof. Zudem erschloss eine Bahn nach Erlangen deutlich mehr Gemeinden als die Nürnberger Variante, die bis Heroldsberg nur durch den Reichswald führte. Die Erlanger Variante erschien durch das größere Potential wirtschaftlicher.

Karte mit den 11 Stationen des Spaziergangs
Karte mit den 11 Stationen des Spaziergangs 

 

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